Zutrittskontrolle mit biometrischen Daten |
Das Problem |
| Seit Jahrtausenden versucht der Mensch, sein Eigentum zu schützen.
Sei es durch Mauern, Tore oder sonstige Hindernisse. Schutz bedeutet jedoch gleichzeitig Behinderung der eigenen Bewegungsfreiheit. |
| Es müsste ein System geben, das ungebetenen Gästen den Zutritt
verwehrt, ohne die eigene Bewegungsfreiheit einzuschränken. Es wurden eine Reihe solcher Systeme entwickelt, von Codetastaturen über Batchleser bis zu Fingerabdrucklesern. Alle haben den Nachteil, dass sie nach wie vor eine Behinderung bieten und erst nach einer Berührung reagieren. |
| Hier jedoch finden Sie das System, das erstmalig eine berührungslose Zutrittskontrolle erlaubt und zudem kaum noch eine Behinderung spüren lässt: |
IrisAccess 3000 |
| Die Iris des Auges ist ähnlich wie ein Fingerabdruck ein einzigartiges
Merkmal des menschlichen Körpers. Sie ist so einzigartig, dass die Wahrscheinlichkeit zweier identischer Iriden bei 1: 1078 liegt, bei einer Weltbevölkerung von 1: 1010. |
| Die Identifikation erfolgt berührungslos durch einen Blick von 1
bis 2 Sekunden in eine optische Einheit. Das System kann nicht durch Brillen,
Kontaktlinsen und auch nicht durch Krankheiten wie grauer Star oder erhöhten
Augendruck beeinflusst werden. IrisAccess 3000 liest nur die Merkmale der Iris, es werden keine aktiven Strahlen gesendet. IrisAccess 3000 ist deshalb völlig unschädlich. |
| So lassen sich ganze Anlagen schützen, wie z.B. bei der Migros Bank in Zürich oder den Basler Versicherungen AG, aber auch bei der EU-Behörde in Frankfurt oder der Deutschen Bundeswehr. |
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| In diesem Bild bewegen sich die berechtigten Personen ungehindert von
einem Raum zum anderen. Aber auch der Zugang zu einzelnen hochsensitiven Anlagen kann auf diese Art geschützt werden. In diesem Beispiel überwacht der Sensor auf dem Bildschirm ständig, ob die Person für dieses Gerät berechtigt ist. |
| Möchten Sie mehr über IrisAccess 3000 wissen? Rufen Sie uns an, wir erklären Ihnen die komplexe Materie gerne ausführlich. |